100-Meter-Lauf
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Der 100-Meter-Lauf ist die kürzeste olympische Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird auf einer ausschließlich geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken.
Die besten Männer erreichen eine Zeit knapp unter 10 Sekunden, die besten Frauen unter 11 Sekunden.
Der im Jahre 2008 (Olympisches Finale) von Usain Bolt aufgestellte Männer-Weltrekord in 9,69 Sekunden entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,32 m/s oder 37,15 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit, welche ein Athlet während eines Laufes erreicht, liegt bei Männern deutlich über 40 km/h. Donovan Baileys Höchstgeschwindigkeit bei seinem Weltrekord von 9,84 Sekunden betrug ungefähr 12,1 m/s oder 43,56 km/h.
Der im Jahre 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauen-Weltrekord von 10,49 Sekunden entspricht 9,53 m/s oder 34,31 km/h.
100-Meter-Läufe sind hinsichtlich der maximalen Durchschnittsgeschwindigkeit die zweitschnellsten Läufe der Leichtathletik. Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt, liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, auf der nach der langsameren Startphase mit Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden kann.
Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 m/s betrug (IAAF-Regel 163.8). Seit 1938 sind dazu für die Anerkennung von Rekorden Windmessungen vorgeschrieben.
Die 100-Meter-Strecke findet auch beim 4 × 100-Meter-Staffellauf (Männer und Frauen) sowie als erste Teildisziplin beim Zehnkampf (Männer, Frauen) Anwendung. Bis 1949 war der 100-Meter-Lauf eine Teildisziplin beim Mehrkampf der Frauen (Dreikampf, Fünfkampf).
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[Bearbeiten] Geschichte
Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde.
1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß, und entwickelte sie immer weiter.
1928/1929 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden.
In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt.
Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,9 Sekunden von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt.
Der erste Sprint-Wettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletik-Wettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 Yards und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4 × 100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen).
Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 und für Frauen seit 1928 im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprint-Strecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen.
[Bearbeiten] Meilensteine
Männer:
- Erste registrierte Zeit: 11,0 s über 110 Yards (100,58 m), William MacLaren, (GBR), 27. Juli 1867 in Haslingden
- Erste Zeit unter 11 Sekunden: 10,8 s (10 4/5 s), Cecil Lee (GBR) am 25. September 1891 in Brüssel (Stoppuhren: 10,6 s, 10,8 s, 11,0 s)
- Erster offizieller Weltrekord: 10,6 s, Donald Lippincott, (USA), 1912
- Erste Zeit unter 10 Sekunden:
- handgestoppt: 9,9 s, jeweils am 20. Juni 1968 in Sacramento: Jim Hines, Ronnie Ray Smith und Charles Greene, alle USA
- elektronisch gestoppt: 9,95 s, Jim Hines (USA) am 14. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt
Frauen:
- Erste registrierte Zeit: 17,4 s, Aino Rannanpaa, (FIN), 15. Mai 1902, Helsinki
- Erster offizieller Weltrekord: 13,6 s (13 3/5 s): Marie MejzlÃková II, (TCH), 5. August 1922
- Erste Zeit unter 13 Sekunden: 12,8 s (12 4/5 s), Mary Lines, (GBR), 20. August 1922
- Erste elektronisch gestoppte Weltbestleistung: 12,18 s, Winsome Cripps, (AUS),
- Erste Zeit unter 12 Sekunden: 11,9 s, Tollien Schuurman (HOL) am 5. Juni 1932 in Haarlem
- Erste Zeit unter 11 Sekunden:
- handgestoppt: 10,9 s, Renate Stecher (GDR) am 7. Juni 1973 in Ostrava
- elektronisch gestoppt: 10,88 s, Marlies Göhr (GDR) am 1. Juli 1977 in Dresden
Weltrekorde mit dem längsten Bestand:
- Männer: 10,2 s, Jesse Owens (USA) am 20. Juni 1936 in Chicago, unterboten nach 20 Jahren in 10,1 s am 3. August 1956 in Berlin durch Willie Williams (USA)
- Frauen: 10,49 s, Florence Griffith-Joyner (USA) am 17. Juli 1988 in Indianapolis; gültiger Weltrekord (Stand: 10. September 2008)
[Bearbeiten] Erfolgreichste Sportler
- Zwei Olympiasiege:
- Wyomia Tyus (USA), 1964 und 1968
- Carl Lewis (USA), 1984 und 1988
- Gail Devers (USA), 1992 und 1996
- Drei Weltmeistertitel:
- Carl Lewis (USA), 1983, 1987 und 1991
- Maurice Greene (USA), 1997, 1999 und 2001
- Zwei Weltmeistertitel:
- Marion Jones (USA), 1997 und 1999
- Erfolgreichste Deutsche
- Armin Hary (GER), Olympiasieger 1960
- Renate Stecher (GDR), Olympiasiegerin 1972 und Olympiazweite 1976
- Annegret Richter (FRG), Olympiasiegerin 1976
- Marlies Göhr (GDR), Weltmeisterin 1983
- Silke Gladisch (GDR), Weltmeisterin 1987
- Katrin Krabbe (GER), Weltmeisterin 1991
[Bearbeiten] Geschwindigkeitsverlauf eines 100-Meter-Rennens
Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1991 gelang den sechs Ersten des Endlaufs eine Zeit unter 10 Sekunden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft den Verlauf eines 100-Meter-Rennens. Eine Beschleunigung gelingt bis ca. 40 Meter, danach können die Läufer ihre Geschwindigkeit nur noch geringfügig erhöhen. Der Sieger, Carl Lewis, konnte in diesem Rennen sogar bis ca. zum 80-Meter-Punkt beschleunigen.
Er erreichte während seiner schnellsten Phase eine Laufgeschwindigkeit über 43 km/h (12,05 m/s). Dieses hohe Tempo in der Endphase verhalf ihm zum Sieg, denn bis etwa zum 80-Meter-Punkt führte Leroy Burrell.
Der Dritte, Dennis Mitchell, gehört – auf den schnellsten 10-Meter-Abschnitt bezogen – zu den Langsamsten dieser sechs Läufer, profitierte aber am Ende von seinem schnellen Start.
Der britische Sprinter Linford Christie äußerte in einem Gespräch, er habe seine Trainingsarbeit in den letzten Jahren (seiner Laufbahn) verstärkt darauf abgestellt, auf den letzten 20 m die Geschwindigkeit zu halten. Hiervon versprach er sich eine Verbesserung seiner Gesamtzeit. Physiologen weisen in diesem Zusammenhang auf die Begrenztheit der kurzfristigen Energiereserven – ATP und Kreatinphosphat – hin, die durchschnittlich auf diesem Leistungsniveau 8 Sekunden vorhalten. Insofern ist der Leistungsabfall auf den letzten 20 m natürlich und keineswegs auf Ermüdungserscheinungen im koordinativen Bereich zurückzuführen.
- Durchgangszeit in Sekunden; führender Läufer hervorgehoben; RZ = Reaktionszeit
| Platz | Läufer | RZ | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 0,14 | 1,88 | 2,96 | 3,88 | 4,77 | 5,61 | 6,46 | 7,3 | 8,13 | 9,00 | 9,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 0,12 | 1,83 | 2,89 | 3,80 | 4,68 | 5,55 | 6,41 | 7,28 | 8,12 | 9,01 | 9,88 |
| 3 | Dennis Mitchell | 0,090 | 1,80 | 2,87 | 3,80 | 4,68 | 5,55 | 6,42 | 7,28 | 8,14 | 9,02 | 9,91 |
| 4 | Linford Christie | 0,126 | 1,85 | 2,91 | 3,83 | 4,72 | 5,57 | 6,43 | 7,29 | 8,14 | 9,04 | 9,92 |
| 5 | Frank Fredericks | 0,151 | 1,86 | 2,92 | 3,84 | 4,73 | 5,60 | 6,47 | 7,33 | 8,18 | 9,07 | 9,95 |
| 6 | Ray Stewart | 0,114 | 1,81 | 2,88 | 3,79 | 4,68 | 5,54 | 6,41 | 7,29 | 8,16 | 9,06 | 9,96 |
- Laufzeit für die Einzelabschnitte in Sekunden; schnellster Läufer hervorgehoben
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 1,88 | 1,08 | 0,92 | 0,89 | 0,84 | 0,85 | 0,84 | 0,83 | 0,87 | 0,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 1,83 | 1,06 | 0,91 | 0,88 | 0,87 | 0,86 | 0,87 | 0,84 | 0,89 | 0,87 |
| 3 | Dennis Mitchell | 1,80 | 1,07 | 0,93 | 0,88 | 0,87 | 0,87 | 0,86 | 0,86 | 0,88 | 0,89 |
| 4 | Linford Christie | 1,85 | 1,06 | 0,92 | 0,89 | 0,85 | 0,86 | 0,86 | 0,85 | 0,90 | 0,88 |
| 5 | Frank Fredericks | 1,86 | 1,06 | 0,92 | 0,89 | 0,87 | 0,87 | 0,86 | 0,85 | 0,89 | 0,88 |
| 6 | Ray Stewart | 1,81 | 1,07 | 0,91 | 0,89 | 0,86 | 0,87 | 0,88 | 0,87 | 0,90 | 0,90 |
- Geschwindigkeit in km/h für jeden 10-Meter-Abschnitt; schnellster Läufer hervorgehoben
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 19,15 | 33,33 | 39,13 | 40,45 | 42,86 | 42,35 | 42,86 | 43,37 | 41,38 | 41,86 |
| 2 | Leroy Burrell | 19,67 | 33,96 | 39,56 | 40,91 | 41,38 | 41,86 | 41,38 | 42,86 | 40,45 | 41,38 |
| 3 | Dennis Mitchell | 20,00 | 33,64 | 38,71 | 40,91 | 41,38 | 41,38 | 41,86 | 41,86 | 40,91 | 40,45 |
| 4 | Linford Christie | 19,46 | 33,96 | 39,13 | 40,45 | 42,35 | 41,86 | 41,86 | 42,35 | 40,00 | 40,91 |
| 5 | Frank Fredericks | 19,35 | 33,96 | 39,13 | 40,45 | 41,38 | 41,38 | 41,86 | 42,35 | 40,45 | 40,91 |
| 6 | Ray Stewart | 19,89 | 33,64 | 39,56 | 40,45 | 41,86 | 41,38 | 40,91 | 41,38 | 40,00 | 40,00 |
- Geschwindigkeit der 10-Meter-Abschnitte in m/s; schnellster Abschnitt jedes Läufers hervorgehoben
| Platz | Läufer | 10 m | 20 m | 30 m | 40 m | 50 m | 60 m | 70 m | 80 m | 90 m | 100 m |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Carl Lewis | 5,32 | 9,26 | 10,87 | 11,24 | 11,90 | 11,76 | 11,90 | 12,05 | 11,49 | 11,63 |
| 2 | Leroy Burrell | 5,46 | 9,43 | 10,99 | 11,36 | 11,49 | 11,63 | 11,49 | 11,90 | 11,24 | 11,49 |
| 3 | Dennis Mitchell | 5,56 | 9,35 | 10,75 | 11,36 | 11,49 | 11,49 | 11,63 | 11,63 | 11,36 | 11,24 |
| 4 | Linford Christie | 5,41 | 9,43 | 10,87 | 11,24 | 11,76 | 11,63 | 11,63 | 11,76 | 11,11 | 11,36 |
| 5 | Frank Fredericks | 5,38 | 9,43 | 10,87 | 11,24 | 11,49 | 11,49 | 11,63 | 11,76 | 11,24 | 11,36 |
| 6 | Ray Stewart | 5,52 | 9,35 | 10,99 | 11,24 | 11,63 | 11,49 | 11,36 | 11,49 | 11,11 | 11,11 |
[Bearbeiten] Statistik
[Bearbeiten] Medaillengewinner der Olympischen Spiele
[Bearbeiten] Männer
[Bearbeiten] Frauen
[Bearbeiten] Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
[Bearbeiten] Männer
| Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille |
|---|---|---|---|
| 1983 | Carl Lewis (USA) | Calvin Smith (USA) | Emmet King (USA) |
| 1987 | Carl Lewis (USA) | Ray Stewart (JAM) | Linford Christie (GBR) |
| 1991 | Carl Lewis (USA) | Leroy Burrell (USA) | Dennis Mitchell (USA) |
| 1993 | Linford Christie (GBR) | Andre Cason (USA) | Dennis Mitchell (USA) |
| 1995 | Donovan Bailey (CAN) | Bruny Surin (CAN) | Ato Boldon (TRI) |
| 1997 | Maurice Greene (USA) | Donovan Bailey (CAN) | Tim Montgomery (USA) |
| 1999 | Maurice Greene (USA) | Bruny Surin (CAN) | Dwain Chambers (GBR) |
| 2001 | Maurice Greene (USA) | Tim Montgomery (USA) | Bernard Williams (USA) |
| 2003 | Kim Collins (SKN) | Darrel Brown (TRI) | Darren Campbell (GBR) |
| 2005 | Justin Gatlin (USA) | Michael Frater (JAM) | Kim Collins (SKN) |
| 2007 | Tyson Gay (USA) | Derrick Atkins (BAH) | Asafa Powell (JAM) |
[Bearbeiten] Frauen
| Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille |
|---|---|---|---|
| 1983 | Marlies Göhr (GDR) | Marita Koch (GDR) | Diane Williams (USA) |
| 1987 | Silke Gladisch (GDR) | Heike Drechsler (GDR) | Merlene Ottey (JAM) |
| 1991 | Katrin Krabbe (GER) | Gwen Torrence (USA) | Merlene Ottey (JAM) |
| 1993 | Gail Devers (USA) | Merlene Ottey (JAM) | Gwen Torrence (USA) |
| 1995 | Gwen Torrence (USA) | Merlene Ottey (JAM) | Irina Priwalowa (RUS) |
| 1997 | Marion Jones (USA) | Schanna Pintusewytsch (UKR) | Sevetheda Fynes (BAH) |
| 1999 | Marion Jones (USA) | Inger Miller (USA) | Ekaterini Thanou (GRE) |
| 2001 | Schanna Block (UKR) | Marion Jones (USA) | Ekaterini Thanou (GRE) |
| 2003 | Torri Edwards (USA) | Schanna Block (UKR) | Chandra Sturrup (BAH) |
| 2005 | Lauryn Williams (USA) | Veronica Campbell (JAM) | Christine Arron (FRA) |
| 2007 | Veronica Campbell (JAM) | Lauryn Williams (USA) | Carmelita Jeter (USA) |
[Bearbeiten] Siehe auch
- Medaillengewinner bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften
- Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften
[Bearbeiten] Deutsche Meister
Siehe Liste der Deutschen Meister im 100-Meter-Lauf